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Eichler, Joachim: Wegebilder im Münsterland
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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wegebilder im Münsterland, Titelzusatz: Geschichte und Geschichten von Bildstöcken und Wegekreuzen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Eichler, Joachim, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 84, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Eichler, Joachim: Wegebilder im Münsterland
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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wegebilder im Münsterland, Titelzusatz: Geschichte und Geschichten von Bildstöcken und Wegekreuzen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Eichler, Joachim, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wegebilder im Münsterland, Titelzusatz: Geschichte und Geschichten von Bildstöcken und Wegekreuzen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Eichler, Joachim, Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wegebilder im Münsterland, Titelzusatz: Geschichte und Geschichten von Bildstöcken und Wegekreuzen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Eichler, Joachim, Verlag: tredition // tredition GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 84, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Wegebilder im Münsterland, Titelzusatz: Geschichte und Geschichten von Bildstöcken und Wegekreuzen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1, Autor: Eichler, Joachim, Verlag: tredition // tredition GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 84, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

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Conjak - Sieben Brücken
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Ein musikalisch-theatralischer Abend zum 30-jährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung, basierend auf authentischen Erlebnissen und Zeitzeugen- InterviewsÜBER SIEBEN BRÜCKEN MUSST DU GEH´N - ein Lied aus Ostdeutschland, das in seiner Coverversion auch in Westdeutschland zu einem Riesenerfolg wurde. Ein Lied, geliebt, gehasst, belächelt, aber nicht totzukriegen, ein Lied, das sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zweier Freundinnen zieht und das Versprechen gibt, dass am Ende alles gut wird, wenn man nur lange genug durchhält...Die Münsteraner Sängerin/Schauspielerin und Autorin des Abends, Christiane Hagedorn, Frontfrau von CONJAK (u.a. Tanz auf dem Vulkan), arbeitet hier erstmalig mit Witz und Tiefgang ihre persönlichen Erinnerungen an ihr Leben in der DDR, den Mauerfall und die Jahre danach im wiedervereinten Deutschland auf. Herz des Abends ist eine Auswahl ost- und westdeutscher Songs der 80er/90er Jahre (von Karat, Gundermann, Cilly, City, Karussell, Ideal, Nena, Joachim Witt, Geiersturzflug, Rio Reiser, Nina Hagen u.a.), die - raffiniert bearbeitet in kleiner Besetzung mit originellen Arrangements zwischen Acoustic Pop, Gypsy-Swing und Polka - das damalige Lebensgefühl und die Träume der Menschen hüben wie drüben transportieren und mit emotionaler Wucht die Geschichte vorantreiben, die den Rahmen des Abends bildet:Caro, Leistungsturnerin, muss nach ihrer Ausreise als Kind mit der Familie von Berlin ins Münsterland neben der neuen Freiheit und daraus resultierenden Entfaltungsmöglichkeiten auch die Kälte der Marktwirtschaft erleben und die ungenügend erfolgte Auseinandersetzung mit der braunen Vergangenheit im westdeutschen Teil ihrer Familie.Die unangepasste Tine, zurückgeblieben im Ostberliner Randbezirk, muss sich derweil vom Traum einer Gesangskarriere verabschieden und nach dem Fall der Mauer als Lebenskünstlerin zu behaupten in einem neuen Berlin, in dem vieles von dem, was sie gelernt hat, nicht mehr gilt. Im Zuge der Wiedervereinigung müssen Tine und Caro erkennen, dass sie inzwischen mehr trennt als der ´Eiserne Vorhang´...Aus zwei sehr persönlichen Perspektiven erzählt der Abend vom Verschwinden eines Staates, von der Sehnsucht nach Freiheit und Selbstverwirklichung einerseits und andererseits dem Bedürfnis nach Sicherheit und Orientierung in einer Welt, deren Spielregeln immer schwerer zu verstehen sind, auch und gerade heute.Ein Abend über Brüche in Biographien, Ursachen von Demokratiemüdigkeit, aber auch über unverwüstliche Träume, Zivilcourage und das Recht auf Glück, ein Abend, der mit komödiantischer Leichtigkeit, Berliner Schnauze und vor allem mit der Kraft der Musik die Hoffnung beschwört (jenseits von Klischees wie Besserwessi oder Jammerossi), Brücken über die viel zitierten Gräben in den Köpfen bauen zu können.Christiane Hagedorn: Konzept, Text, Gesang, Schauspiel (Tine) // Carolin Wirth: Schauspiel (Caro) // Gesang, Martin Scholz: Piano, Kornett, Percussion // Dieter Kuhlmann: Bass, Posaune, Saxophon // Gregor Hengesbach: Gitarre // Carola von Seckendorff: RegieGefördert durch das Kulturamt Münster, die LWL Kulturabteilung und die Kulturstiftung der Westfälischen ProvinzialversicherungIn Kooperation mit: Theater im Pumpenhaus Münster, Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage und Forum Gestaltung Magdeburg

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Stand: 02.06.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Venske, R: Ein allzu leichter Tod
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Die Garstigen Greise, die altersrege Wohngemeinschaft aus dem Münsterland, ermitteln wieder in Sachen Mord. Eine unerfüllte Jugendliebe, eine verträumte Künstlerkolonie, ein Wiedersehen nach langen Jahren. Es hätte eine romantische Begegnung für Thusi und Joachim werden sollen – und vielleicht die Erfüllung alter Träume. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht – mit immerhin knapp neunzig Jahren – liegt Joachim tot neben Thusi im Bett. Was zunächst nach Herzversagen aussieht, wirft bald Fragen auf: Hat der betagte Herr – Alter hin, jugendlicher Leichtsinn her – tatsächlich freiwillig eine ganze Packung Viagra eingeworfen? Und war es wirklich Thusi, die seine Bildersammlung unrechtmässig zu Geld gemacht hat? Die Garstigen Greise glauben nicht an das Offensichtliche und beginnen, in Joachims Familiengeschichte zu bohren. Und sie fördern erstaunliches zutage. Die Spur des Verbrechens reicht nicht nur weit in die Vergangenheit, sondern führt nach Mecklenburg und Schweden. Und so werden im WG-Schloss Rothenvenne die Koffer gepackt ... »Regula Venske schreibt, wie andere lächeln. Da ist immer ein Charme in ihrem Schreiben, manchmal ein schelmischer Hintergedanke, manchmal ein lüsterner Blick auf das Verborgene in uns, manchmal eine Note von Wehmut und immer jene emphatische Offenheit, die uns keine andere Wahl lässt als selbst zu lächeln.« Friedrich Ani, das-syndikat.com

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Wegebilder im Münsterland
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Über 500 Jahre war der Bischof von Münster auch der Landesherr im Hochstift Münster. Das Münsterland ist katholisch, das ist nicht zu übersehen. Überall auf dem Land gibt es Bildstöcke, Wege- und Hofkreuze, Kreuzwege und Heiligenstatuen. Zusammen genommen kann man sie Wegebilder nennen. Von den mittelalterlichen Wegebildern sind die meisten im Dreissigjährigen Krieg vernichtet worden. Danach rief der Fürstbischof dazu auf, neue Heiligenbilder und Bildstöcke zu errichten. Die Priester gaben das an die Gläubigen weiter und so wurden zwischen 1700 und 1760 eine Fülle von solchen Bildhauer-Arbeiten auf dem Land aufgestellt. Eine neue Welle von Stiftungen gab es Ende des 19. Jahrhunderts. Seit 1980 haben Heimatvereine und engagierte Einzelpersonen im ganzen Münsterland die Bildstöcke und Wegekreuze ihres Ortes dokumentiert. Joachim Eichler hat diese lokalen Sammlungen durchgesehen und fasst sie zusammen. Er findet viele Gemeinsamkeiten, etwa bei den Gründen, die zur Stiftung eines Bildstocks führten. Dabei wird durchaus in Frage gestellt, dass sich die Stifter nur von purer Frömmigkeit leiten liessen. Der Autor stellt die Bildhauer vor, die die Wegebilder anfertigten und kann auch etwas zum 'Preis der Frömmigkeit' sagen: Was mussten die Bauern für ein Hofkreuz, für eine 'Station' bezahlen? Einzelne Wegebilder haben recht originelle Hintergründe, auch diese werden vorgestellt. Zahlreiche Fotografien illustrieren den Text.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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