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Dat glöws Du nich ...
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Themen der Geschichtensammlung Dat glöws du nich ... sind, ähnlich wie in den vier vorherigen Büchern in Münsterländer Platt (Äs dat Ampellecht op Raut stonn - Man mott sick blaoß to helpen wiëtten - Wenn de Welt unnergeiht . . . - Dat Geld ligg op de Straot) wieder Geschichten und Anekdoten. Der Autor hat dieses Mal einen anderen Erzählstil gewählt. Er lässt ein Paar aus dem Münsterland über Erlebnisse berichten, die vorrangig im Auslandsurlaub geschehen sind und alle unter dem Leitfaden "Das glaubst Du nicht!" stehen, aber alle einen realen Hintergrund haben.Ursprung des Faibles für das Münsterländer Platt sind die Eltern des Autors. Mit seinem Vater, Aloys Holz, der in dieser Mundart "zu Hause" war, hat Helmut Holz viele Geschichten bei Verkaufsfahrten mit dem Bäckerwagen selbst erlebt. Andere wurden ihm vom Vater oder von seiner Mutter, Hildegard Holz, erzählt. Sie führte den elterlichen Kolonialwarenladen, der in den 50er und 60er Jahren eine der wichtigsten Kommunikationszentralen der Bauerschaft war, wo der Autor geboren wurde.Winfried Rothmann hat mit seinen einfühlsamen und treffenden Zeichnungen auch diesem Buch wieder eine besondere Note gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Dat glöws Du nich ...
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Themen der Geschichtensammlung Dat glöws du nich ... sind, ähnlich wie in den vier vorherigen Büchern in Münsterländer Platt (Äs dat Ampellecht op Raut stonn - Man mott sick blaoß to helpen wiëtten - Wenn de Welt unnergeiht . . . - Dat Geld ligg op de Straot) wieder Geschichten und Anekdoten. Der Autor hat dieses Mal einen anderen Erzählstil gewählt. Er lässt ein Paar aus dem Münsterland über Erlebnisse berichten, die vorrangig im Auslandsurlaub geschehen sind und alle unter dem Leitfaden "Das glaubst Du nicht!" stehen, aber alle einen realen Hintergrund haben.Ursprung des Faibles für das Münsterländer Platt sind die Eltern des Autors. Mit seinem Vater, Aloys Holz, der in dieser Mundart "zu Hause" war, hat Helmut Holz viele Geschichten bei Verkaufsfahrten mit dem Bäckerwagen selbst erlebt. Andere wurden ihm vom Vater oder von seiner Mutter, Hildegard Holz, erzählt. Sie führte den elterlichen Kolonialwarenladen, der in den 50er und 60er Jahren eine der wichtigsten Kommunikationszentralen der Bauerschaft war, wo der Autor geboren wurde.Winfried Rothmann hat mit seinen einfühlsamen und treffenden Zeichnungen auch diesem Buch wieder eine besondere Note gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mönsterlänner Liäbensart
14,80 € *
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Die Münsterländer waren schon immer ein besonderer Menschenschlag. Typischen Münsterländern schreibt man etwa folgende Eigenschaften zu: fleißig, sparsam, ehrlich, verlässlich, bedächtig, stur, konservativ, bodenständig, religiös. Früher waren die Eigenarten der Münsterländer sicherlich ausgeprägter als heute. So gab es auch mehr Münsterländer Originale. In unserer mobilen Gesellschaft und in der globalisierten Welt gleichen sich die Lebensgewohnheiten der Menschen einzelner Regionen immer mehr an. Aber auch heute noch gibt es das typisch Münsterländische. Was von alters her in einem Menschenschlag steckt, ändert sich nicht so schnell. Es sitzt eben in den Pösten . Dieses Büchlein beschreibt in dem urwüchsigen und kraftvollen Münsterländer Platt den typischen Münsterländer so wie er denkt, fühlt und handelt. In der alten Muttersprache der Münsterländer läßt sich ihr Wesen besonders deutlich beschreiben. Die Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kultur und Identität eines Volksstammes. Man möge sich nicht durch die plattdeutsche Schreibweise vom Lesen abhalten lassen, sondern sie als Herausforderung annehmen. Ein plattdeutsches Wörterverzeichnis am Ende des Buches erleichtert das Lesen. Die Lebensphilosophie der Münsterländer kommt kurz und bündig in den vielen zitierten plattdeutschen Spruchweisheiten und Redensarten zum Ausdruck. Sie sind komprimierte Lebenserfahrungen. Geschrieben hat das Böoksken ein geborenen Münsterländer. Der Autor, Josef Vasthoff, ist auf einem Münsterländer Bauernhof aufgewachsen und hat zeitlebens im Münsterland gelebt.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mönsterlänner Liäbensart
15,30 € *
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Die Münsterländer waren schon immer ein besonderer Menschenschlag. Typischen Münsterländern schreibt man etwa folgende Eigenschaften zu: fleißig, sparsam, ehrlich, verlässlich, bedächtig, stur, konservativ, bodenständig, religiös. Früher waren die Eigenarten der Münsterländer sicherlich ausgeprägter als heute. So gab es auch mehr Münsterländer Originale. In unserer mobilen Gesellschaft und in der globalisierten Welt gleichen sich die Lebensgewohnheiten der Menschen einzelner Regionen immer mehr an. Aber auch heute noch gibt es das typisch Münsterländische. Was von alters her in einem Menschenschlag steckt, ändert sich nicht so schnell. Es sitzt eben in den Pösten . Dieses Büchlein beschreibt in dem urwüchsigen und kraftvollen Münsterländer Platt den typischen Münsterländer so wie er denkt, fühlt und handelt. In der alten Muttersprache der Münsterländer läßt sich ihr Wesen besonders deutlich beschreiben. Die Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kultur und Identität eines Volksstammes. Man möge sich nicht durch die plattdeutsche Schreibweise vom Lesen abhalten lassen, sondern sie als Herausforderung annehmen. Ein plattdeutsches Wörterverzeichnis am Ende des Buches erleichtert das Lesen. Die Lebensphilosophie der Münsterländer kommt kurz und bündig in den vielen zitierten plattdeutschen Spruchweisheiten und Redensarten zum Ausdruck. Sie sind komprimierte Lebenserfahrungen. Geschrieben hat das Böoksken ein geborenen Münsterländer. Der Autor, Josef Vasthoff, ist auf einem Münsterländer Bauernhof aufgewachsen und hat zeitlebens im Münsterland gelebt.

Anbieter: buecher
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Daud un Düwel
27,90 € *
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Karl Wagenfeld (1869-1939) war Heimataktivist, -forscher und -dichter vornehmlich niederdeutscher Sprache. Zum Werk Wagenfelds gehören zahlreiche Dramen - vornehmlich für die Bauernbühne (bekannt sind noch heute z. B. der hier vorliegende Band Daud un Düwel und De Antichrist) - Versdichtungen und Erzählungen. Letztere haben Kindheitserinnerungen und Naturschilderungen zum Thema, aber auch volkstümliche Geschichten aus dem Münsterland wie Visionen von überirdischen Mächten (z. B. in De Vuegelfrauenversammlunk oder Janns Bauhnenkamps Höllenfahrt) sind Gegenstand seiner Prosawerke. Von einem Teil der zeitgenössischen Literaturexperten wurde Wagenfeld hoch geschätzt und mit Attributen belegt wie "einer der besten niederdeutschen Poeten" (1913) oder einer der "bedeutendsten neuplattdeutschen Dichter. Dramatiker und Epiker" und "Meister der kurzen Erzählung in westfälischem Platt" (1920). In der Laudatio anlässlich der Verleihung des John-Brinckman-Preises (1924) hieß es, er stehe "so hoch un grot dor, dat hem upstunns keen anner plattdütsch Dichter Gegenstand leisten" könne. (Wiki) Illustriert mit 12 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1911.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Rund üm denn Kerktoorn
12,90 € *
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Dieses Buch beschäftigt sich mit "Döhnekes", die sich rund um den heimischen Kirchturm abspielen. Einerseits werden Erinnerungen aus dem Heimatdorf der Autorin zum Besten gegeben, andererseits auch aktuelle Geschichten aus der heutigen Zeit erzählt. Die Anekdoten, verfasst in münsterländischem Platt, sind voller tiefsinnigem und zeitweilig schrägem Humor. Die Leser erfahren, wie der Eierlikör in das Münsterland gelangt, eine Kittelschürze evakuiert wird und was es mit Mondraketen, Tupperpartys und dem richtigen Umgang mit Quasselstrippen auf sich hat. Aber auch alte Traditionen wie das "Hochtietsnöögen" oder das "Schweineschlachten" werden in humorvoller Weise erläutert. Eine kleine Exkursion in die Geschichten des Dorfes, rund um den Kirchturm, entführt die Leserschaft in die Zeit des 30-jährigen Krieges, dessen Spuren noch immer sichtbar sind.Die Autorin Annette Winkelhorst, geboren und aufgewachsen in dem Dorf Wessum bei Ahaus, schreibt seit Jahren Kurzgeschichten und Gedichte in münsterländischem Sandplatt. Ihre Generation ist eine der letzten, die mit dieser schönen und alten Sprache aufgewachsen ist und auch heute noch fließend beherrscht. Sie lebt seit über 30 Jahren im Ruhrgebiet und ist dort als Ergotherapeutin tätig. Im Jahr 2015 veröffentlichte sie im agenda Verlag Münster ihr erstes Buch "PlattFormen", zwei Jahre später erschien der zweite Titel "Iss datt noch achter Coesfeld?". Das neue Buch ist eine Hommage an ihre Heimatgemeinde Wessum, in der die altgotische Kirche noch immer das Herz des Dorfes darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Dat glöws Du nich ...
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Themen der Geschichtensammlung Dat glöws du nich ... sind, ähnlich wie in den vier vorherigen Büchern in Münsterländer Platt (Äs dat Ampellecht op Raut stonn - Man mott sick blaoß to helpen wiëtten - Wenn de Welt unnergeiht . . . - Dat Geld ligg op de Straot) wieder Geschichten und Anekdoten. Der Autor hat dieses Mal einen anderen Erzählstil gewählt. Er lässt ein Paar aus dem Münsterland über Erlebnisse berichten, die vorrangig im Auslandsurlaub geschehen sind und alle unter dem Leitfaden "Das glaubst Du nicht!" stehen, aber alle einen realen Hintergrund haben.Ursprung des Faibles für das Münsterländer Platt sind die Eltern des Autors. Mit seinem Vater, Aloys Holz, der in dieser Mundart "zu Hause" war, hat Helmut Holz viele Geschichten bei Verkaufsfahrten mit dem Bäckerwagen selbst erlebt. Andere wurden ihm vom Vater oder von seiner Mutter, Hildegard Holz, erzählt. Sie führte den elterlichen Kolonialwarenladen, der in den 50er und 60er Jahren eine der wichtigsten Kommunikationszentralen der Bauerschaft war, wo der Autor geboren wurde.Winfried Rothmann hat mit seinen einfühlsamen und treffenden Zeichnungen auch diesem Buch wieder eine besondere Note gegeben.

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Mönsterlänner Liäbensart
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Die Münsterländer waren schon immer ein besonderer Menschenschlag. Typischen Münsterländern schreibt man etwa folgende Eigenschaften zu: fleißig, sparsam, ehrlich, verlässlich, bedächtig, stur, konservativ, bodenständig, religiös. Früher waren die Eigenarten der Münsterländer sicherlich ausgeprägter als heute. So gab es auch mehr Münsterländer Originale. In unserer mobilen Gesellschaft und in der globalisierten Welt gleichen sich die Lebensgewohnheiten der Menschen einzelner Regionen immer mehr an. Aber auch heute noch gibt es das typisch Münsterländische. Was von alters her in einem Menschenschlag steckt, ändert sich nicht so schnell. Es sitzt eben in den Pösten .Dieses Büchlein beschreibt in dem urwüchsigen und kraftvollen Münsterländer Platt den typischen Münsterländer so wie er denkt, fühlt und handelt. In der alten Muttersprache der Münsterländer läßt sich ihr Wesen besonders deutlich beschreiben. Die Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kultur und Identität eines Volksstammes. Man möge sich nicht durch die plattdeutsche Schreibweise vom Lesen abhalten lassen, sondern sie als Herausforderung annehmen. Ein plattdeutsches Wörterverzeichnis am Ende des Buches erleichtert das Lesen.Die Lebensphilosophie der Münsterländer kommt kurz und bündig in den vielen zitierten plattdeutschen Spruchweisheiten und Redensarten zum Ausdruck. Sie sind komprimierte Lebenserfahrungen. Geschrieben hat das Böoksken ein geborenen Münsterländer. Der Autor, Josef Vasthoff, ist auf einem Münsterländer Bauernhof aufgewachsen und hat zeitlebens im Münsterland gelebt.

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Dr. Antonia Cervinski-Querenburg erzählt dat Ru...
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Reporter: Frau Dr. Antonia Cervinski-Querenburg, diesmal wollen wir über die Geschichte des Ruhrgebiets sprechen. Wie fing das denn alles so an, damals im Ruhrgebiet? Antonia: Ja, anfangen tat dat mit dat Waldsterben. Reporter: Wie bitte? Das müssen Sie mir aber näher erklären. Antonia: Mach ich. Also, wie den Wald anne Ruhr so am sterben waa … Reporter: Ja, gab‘s das Waldsterben denn damals schon? Antonia: Und ob. Lagen überall so tote Bäume aufe Erde rum. Und dann hat nich lange gedauert bis se unter de Erde waan. Reporter: Ach? Wer hat die denn begraben? Antonia: Dat nächste Waldsterben. Dat hat sich auf die draufgelegt und da waan die andern auf eima unten. Reporter: Das leuchtet ein. Antonia: Dann wurd dat die da unten immer enger, weil immer mehr olle Bäume da oben drauf kaam und die da unten echt zusammgefercht wurden. Reporter: Und dann? Antonia: Dann ham die da unten sich schwatt geärgert. Reporter: Schwarz geärgert? Antonia: Jau äy, weil die da oben die da unten so plattgedrückt ham. Reporter: Da würde ich mich auch ärgern. Antonia: Ehmt. Und wie die da unten dann alle platt und schwatt waan, da ham se gesacht: Getz sind wir Kohle. Auch gut. Reporter: Sehr gut sogar. Was wäre das Ruhrgebiet ohne Kohle. Antonia: Unvorstellbar. Ausser heute. Reporter: Wieso das denn? Antonia: Is doch klaa. Weil die ganze Kohle nach und nach im Münsterland gegang is; aber unter de Erde, damit die da oben dat nich merken und immer noch meinen, sie wärn dat Münsterland und wir dat Kohlerevier. Reporter: Natürlich. Antonia:Und wir anne Ruhr ham inne Zwischenzeit an unsere Struktur rumgefummelt. So ne Aat Schönheitsopperation. Die olle Kohle wech und wat Elleganteret drangenäht. Wie wennze dich den Bauch abmachen läss und dich dafür ne neue Nase für im Gesicht hols. Und getz sind wir so schön, dat se uns sogaa inne Kultur aufgenomm haben. Reporter: Eine tolle Geschichte. Antonia: Aber einen langen Weech. Reporter: Frau Dr. Antonia, ich freu mich schon darauf, mit Ihnen diesen langen Weg zu gehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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